• Alltage,  Zeitschrift

    Analyse des Romans „Der Name der Rose“ von Umberto Eco

    Der Roman „Der Name der Rose“ von Umberto Eco ist ein faszinierendes Werk, das sich sowohl durch seine komplexe Handlung als auch durch seine tiefgründigen Themen auszeichnet. In einer Zeit, in der das Mittelalter oft romantisiert wird, bietet Eco einen realistischen Einblick in die Ängste und Konflikte dieser Epoche. Die Erzählung spielt in einem Benediktinerkloster und verbindet Elemente eines Krimis mit philosophischen und theologischen Fragestellungen. Die vielschichtige Handlung wird durch die Charaktere und deren Beziehungen zueinander bereichert. Besonders die Figur des Franziskanermönchs William von Baskerville und sein junger Gehilfe Adson von Melk stehen im Mittelpunkt der Erzählung. Ihre Interaktionen und die Erkundung der intellektuellen und spirituellen Herausforderungen bieten den Lesern…